Unterkünfte in Ungarn am Plattensee online buchen
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HÍREK







Anreisebeschreibung zum Plattensee:
- 2011.04.05.

Anreiseweg :

Sie überqueren die ungarische Grenze am besten bei Sopron und fahren dann weiter auf der Strasse Nr.84 in Richtung Sárvár –Sümeg-Balatonederics .
Dort fahren Sie nach rechts richtung Keszthely und weiterans Südufer ,nach Fonyód.
In Ortsmitte biegen Sie rechts in die Szent István utca ein und fahren dann nochmals rechts sind Sie schon in der Hegyalja utca , wo sich die Schlüsseladresse befindet .



Schlüsselübergabe:
- 2011.08.12.

Reisebüro Balaton-Travel , H-8640 Fonyód, Hegyalja út 9.
Telefon : 0036-85-562 045

Anreise : 13:00 -19:00 Uhr
Abreise : bis 10:00 Uhr


Bitte sprechen Sie ca.1 Woche vor Anreise Ihre Ankunftszeit ab.
Schlüsselübergeber spricht deutsch .

Wir wünschen Ihnen angenehmen Aufenthalt !






















































Budapest ist die für die meisten Besucher die Liebe auf den ersten Blick - es ist eine der am schönsten gelegenen Städte der Welt. Der breite Strom der Donau zieht sich wie ein silberner Faden durch die Stadt und teilt das bergige Buda und das flache Pest.

Häufig mit Paris oder Wien verglichen, wird das Stadtbild von Budapest von eleganten Häusern des Jugendstils geprägt.

Zu den Sehenswürdigkeiten gehören aber auch die 2000jährigen römischen Amphitheater, 400jährige türkische Bäder, das in Europa größte Parlamentsgebäude und eine der ältesten U-Bahnen des Kontinents.

Budapest wurde zwar schon vor 50 000 Jahren bewohnt, aber ihren Namen trägt die Stadt erst seit 130 Jahren - denn bis 1872 waren Buda, Pest und Óbuda unabhängige Städte.

Auch wenn man nur einige Tage in Budapest zur Verfügung hat, sollte man auf jeden Fall das hügelige Buda mit seinem romantischen Burgviertel und pompösen Königspalast, den Gellért-Berg mit seiner Zitadelle und dem Gellért-Dekmal nicht verpassen.
Eine kurze Pause von der Großstadt kann man in den Budaer Bergen oder auf der Margareteninsel, den grüne Oasen mitten im Budapest machen.
Im Aquincum wandert man auf Spuren der römischen Besiedlung Budapests vor 3000 Jahren.

Das Geschäftszentrum von Budapest mit seinen schicken Boutiquen und netten Straßencafés findet man auf der anderen Seite der Donau - in der Pester Innenstadt.


Ein Ausflug in das Stadtwäldchen mit der skurrilen Burg Vajdahunyad, dem Jugendstil-Zoo und der größte Kurbadanlage Europas, dem Széchenyi-Bad ist ein absolutes Muß.

Budaviertel

Ein Muß für jeden Budapest Besucher ist das Budaviertel mit seiner historischen Altstadt auf dem Burgberg (Várhegy), die mit ihren kleinen verwinkelten Gassen, romantischen Cafés und mittelalterlichen Häusern den Flair des alten Budas vermittelt.
Und da das gesamte Viertel autofrei ist, fühlt man sich tatsächlich um Jahrhunderte zurückversetzt.

Bequem gelangt Ihr zum Burgviertel entweder mit einem Minibus (Várbusz), der von der U-Bahn-Station Moszkva fährt.
Die schönste Art auf den Berg zu gelangen, ist mit der Standseilbahn, die schon seit dem 19. Jahrhundert die Strecke zum Königspalast hinaufklettert.

Fischerbastei

Die bekannteste Sehenswürdigkeit Budapests ist die Fischerbastei, welche sich monumental über die Stadt erhebt und als DIE Aussichtsplattform für Touristen dient.
Wer also einen ruhigen Blick von hier aus auf Budapest werfen möchte, der sollte entweder früh morgens - oder doch besser, abends die Fischerbastei aufsuchen.

Die Fischerbastei wurde erst am Anfang des letzten Jahrhunderts erbaut und diente auch nie zu Verteidigungszwecken.
Übrigens: ihren Aussichtsplatz teilt sich die Fischerbastei mit dem mächtigen Bau des Luxushotels Hilton, das unmittelbar daneben steht. Die Spiegelung der Fischerbastei in der mächtigen Glasfassade ergibt einen kunstvollen Kontrast.

Matthiaskirche

Im Zentrum der Altstadt erhebt sich die imposante Matthiaskirche, welche eine gelungene Mischung der architektonischen Stilelemente der Jahrhunderte darstellt. Bereits im 13. Jahrhundert stand an dieser Stelle die Liebfrauenkirche.
Ihren Namen enthielt sie schließlich vom ungarischen König Mátyás Corvinius, welcher die Kirche auch umbauen ließ.
Im 16. Jahrhundert, während der türkischen Besatzung, diente die Kirche sogar als Moschee.
Im Laufe der Zeit wurde die Matthiaskirche mehrmals beschädigt und Ende des 19. Jahrhunderts unter der Leitung des Architekten Frigyes Schulek im neogotischen Stil wieder rekonstruiert.

Königspalast

Im südlichen Bereich der Altstadt befindet sich der riesige Königspalast.

Der Grundstein wurde im 13. Jahrhundert gelegt, im 15. Jahrhundert wurde der Palast im gotischen Stil und im 16. Jahrhundert im Renaissancestil von König Mátyás Corvinius umgebaut.

Die Habsburger gaben schließlich dem Palast seine monumentale Form, die auch bei der Rekonstruktion nach dem 2. Weltkrieg nachgebaut wurde.
In dem Gebäudekomplex des Königspalastes findet der Besucher zahlreiche Museen und Kultureinrichtungen.

Für eine bessere Orientierung wird der Königspalast in mehrere Trakte eingeteilt.
Trakt A beherbergt vor allem das Museum für Zeitgeschichte und die Ludwig-Sammlung. Früher war hier das Museum der ungarischen Arbeiterbewegung, heute zeigt man nicht nur die Dokumente der jüngeren Sozialgeschichte Ungarns, sondern auch die zeitgenössische Kunst mit wechselnden Ausstellungen moderner ungarischer Künstler.

Im Trakt B, C, D ist die Ungarische Nationalgalerie angesiedelt, die mit über 70000 Exponaten die größte Sammlung ungarischer Kunst vom Mittelalter bis heute besitzt. Sehenswert ist beispielsweise der Große Thronsaal mit seiner Sammlung bemalter Altarbilder.

Im E-Trakt befindet sich das Budapester Historische Museum, welches Exponate über die Hauptstadt konzentriert. Zu den Dauerausstellungen gehört "Der Königspalast im Mittelalter" und "2000 Jahre Budapest".

Die Széchenyi-Nationalbibliothek im Trakt F besitzt eine umfangreiche Bücher- und Manuskriptsammlung, wovon die bedeutendsten Exemplare die Corvinianni sind - Bücher, welcher ursprünglich im Besitz des Königs Corvinius waren.

Bereits im Jahre 1790 wurden die ersten ungarischen Theaterstücke Im Burgtheater aufgeführt und 1800 fand hier ein Konzert von L. Beethoven statt, an den bis heute eine Gedenktafel erinnert.
Ursprünglich stand an dieser Stelle die Kirche Johannes des Täufers aus dem 13. Jahrhundert, im Jahre 1725 wurde statt des während der türkischen Besatzung zerstörten Bau, eine Barockkirche des Karmelitenordens.
Im Jahre 1789 wurde sie auf das Geheiß des Kaisers Joseph II. in ein Theater umgewandelt und mit einer Rokokofassade versehen.


Sehenswert ist auch der Matthias-Brunnen im Nordwesthof des Königspalastes aus dem Jahre 1904, der den König Mátyás darstellt.

Gellértberg

Eine der malerischsten Gebiete Budapests ist der Gellértberg, welcher sich mit seinen 235 m steil über der Donau erhebt.

Benannt wurde der Berg nach dem Bischof Gellért welcher im 11. Jahrhundert von heidnischen Ungarn in einem Faß vom Berg in die Donau gestürzt wurde als Protest gegen die gewaltsame Christianisierung.

Im Jahre 1904 erbauten die Budapester dem Schutzpatron ihrer Stadt einen imposanten Denkmal, der von jedem Punkt der Stadt zu sehen ist.

Dem Gellértberg dominiert die mächtige Zitadelle, welche heute als Hotel- und Restaurantanlage dient. Von der Panoramaterrasse hat man einen Rundblick auf die gesamte Stadt.

Auf der Spitze des Gellértbergs erhebt sich das für ehemals kommunistische Ländern obligatorische Befreiungsdenkmal zum Anlaß der Befreiung der Stadt durch die Rote Armee im Jahre 1945.

Budauer Berge

Am rechten Ufer der Donau erheben sich hufeinseförmig die Budauer Berge - ein wunderschönes Naherholungsgebiet der Budapester mit touristischen Pfaden, Aussichtsplatformen und im Winter sogar mit Skipisten.

Nicht nur die Berge an sich, sondern auch die Transportmittel mit denen man hierhin kommt, sind absolut sehenswert.
Touren-Tipp: Mit der Straßenbahn Nr. 56 vom Moszkva tér bis zur Talstation der Zahnradbahn am Hotel Budapest.
Dann mit der nostalgischen Zahnradbahn, die schon seit dem Jahre 1847 im Betrieb ist, zum Széchenyi-Berg hinauffahren.
Bis zum Janos-Berg, mit 529 m dem höchsten Punkt der Stadt, welcher noch einem 24 m hohen Aussichtsturm gekrönt wird, kommt man am besten mit der Kindereisenbahn. Die Kindereisenbahn ist eine Schmalspurbahn, welche von 10-14 jährigen Kindern bedient wird.
Zurück kommt man mit dem Sessellift nach Zugliget - von dort aus fährt der Bus Nr. 158 zum Moszkva-Platz.

Pester Innenstadt

Die Pester Innenstadt ist das Geschäftszentrum Budapests mit zahlreichen Cafés, Restaurants, Hotels, Geschäften, Boutiquen, Büros. Hier herrscht der geschäftige Großstadttrubel, hier geht man einkaufen und bummeln.

Geografisch läßt sich das Zentrum zwischen der Ketten- und Freiheitsbrücke einordnen, die östliche Grenze bildet dann der Kleine Ring.
Der Mittelpunkt ist die schicke Hauptgeschäftsstraße Váci utca, die von Bauten aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert gesäumt wird. Vor allem der nördliche als Fußgängerzone angelegte Teil ist schon seit dem 19. Jahrhundert DIE Promenade zum Flanieren und Einkaufen ist.

Innerstädtische Pfarrkirche

Das älteste Gebäude in Pest ist die Innerstädtische Pfarrkirche, dessen ursprünglicher Bau bereits unter dem König István entstanden ist.
Die Kirche steht angeblich an der Stelle, wo der Schutzpatron der Stadt, der Hl. Gellért, begraben wurde.
Das heutige Aussehen der Innerstädtischen Kirche ist vor allem vom Barock und Klassizismus geprägt. Interessant ist die türkischen Gebetsnische, die aus der Zeit der türkischen Besatzung stammt als die Kirche als Moschee diente.

Das Parlament

Eines der beeindruckendsten Bauten und das Wahrzeichen von Budapest ist das weitläufige Parlamentsgebäude direkt am Donauufer, das im Jahr 1902 fertiggestellt wurde.
Das Gebäude, das mit seinen 268 m Länge ist es das längste Gebäude Ungarns, besteht aus drei Bereichen: in der Mitte ist der beeindruckende Kuppelsaal mit der 96 m hohen Kuppel geschmückt mit neogotischen Motiven.
Der Kuppelsaal dient heute vor allem zur Repräsentation. In den beiden nördlich und südlich vom Kuppelsaal anliegenden Sitzungssälen finden Konferenzen und Sitzungen der Nationalversammlung statt. Die weiteren ca. 700 Räume werden von der Regierung benutzt.
Die äußere Fassade besteht aus neogotischen Elementen. Charakteristisch sind die zahlreichen Türmchen und Giebel, die scheinbar sämtlichen Winkel des Gebäudes zieren.
Anfahrt: Rote Linie, Station Kossuth tér,

St. Stephans-Basilika

Einige Schritte vom Parlament entfernt unweit der Kettenbrücke findet man die St. Stephans-Basilika, die dem ersten christlichen ungarischen König István (Stephan) gewidmet ist und 1905 beendet wurde.
Die 96 m hohe Kuppel im Neorenaissance-Stil ist neben dem Gellért-Denkmal ein weiterer Orientierungspunkt für Budapest Besucher.
Im Inneren der Basilika befinden sich wunderschöne Glasmalereien, Gemälde und Skulpturen. Im Eingangsbereich steht eine Plastik des heiligen Gellérts mit seinem Schüler, dem heiligen Emeryka.
Eine der skurrilsten Reliquien ist die einbalsamierte Hand des König Istváns, die in der Kapelle der heiligen rechten Hand aufbewahrt wird.

Das Stadtwäldchen und der Heldenplatz
Einer der beeindruckendsten Plätze der Hauptstadt ist der Heldenplatz mit seinem Milleniumsdenkmal, das zum Anlaß der tausendjährigen

Landnahme des Karpatenbeckens durch die Ungarn aufgestellt werden sollte.
Das Denkmal wurde zwar schon im Jahre 1896 entworfen, aber dann sollte es doch noch ein wenig dauern - im Jahre 1929 war es dann endlich fertig.

Der Heldenplatz bildet das Tor zum Stadtwäldchen. Einst ein Sumpfgebiet, ist das Stadtwäldchen heute der renommierteste Park der Hauptstadt.

Die rege Bautätigkeit am Ende des 19. Jahrhundert veränderten das Bild des Stadtwäldchens erheblich. Am Eingang des Stadtwäldchens steht das berühmte Restaurant Gundel, das nicht nur exquisite Küche zum entsprechenden Preis bietet, aber auch durch seine Gourmetkreationen die ungarische Kochkunst nachhaltig beeinflußte.

Burg Vajdahunyad

Wie ein unwirkliches Märchenschloß ragt die Burg Vajdahunyad über das Stadtwäldchen.
Die Architektur des Gebäudes ist eine anschauliche Ansammlung aller architektonischen Stile der Geschichte: Kapelle ist im romanischen, das Burgtor im gotischen, die Fassade ist im barocken Stil und so weiter.

Das Budapester Zoo ist eines der ältesten Zoos Europa: die Elefanten wohnen in einem Jugendstil-Elefantenhaus und die Vogelvoliere ist im Volklorestil gebaut. Ein besonderer Hit ist das Aquarium und der "Tierkindergarten".






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